An Awesome Book
Posted by Pille on 05.01.2009
Posted by Pille on 16.11.2008
Weiss jetzt nicht mehr genau wo ich das her habe, aber schön ist das auf jeden Fall:
Posted by Pille on 11.11.2008
Besser spät als nie hier noch der Hinweis auf einen der Gründe für das lahme Bloggen in der letzten Zeit:
Pareidolia ist ein Magazin mit Kurzgeschichten (auch von Metal Tales Autoren!), Comics (von Martin Armbruster!), Cut Ups, und sonstigem Alarm. Ist sehr schön geworden, aber sehr selten. Das wird hoffentlich mit Ausgabe 2 besser, bis dahin:
Posted by Pille on
… blue counties vs. red counties, und schnittige Kartogramme wie dieses:
Posted by Pille on 04.11.2008
government wins. Aber süss sind sie ja, die Kids:
Posted by Pille on 08.10.2008
Das ist ja einfach hinreissend: der achtjährige Brendon Small lebt mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester zusammen, ist mit dem trunksüchtigen Fussballtrainer seiner Schule befreundet und dreht mit seinen Freunden Filme. “Home Movies” ist wunderbar dialoglastig und pfiffig. Aber schauts euch selber an:
(Die weiteren Folgen präsentieren wir als kleines Puzzle zum selber zusammensuchen.)
Posted by Pille on 05.10.2008
„Konsum- und kulturkritisch” wird Wall-E in praktisch jeder Rezension genannt, jedoch steht der Verdacht nahe, dass hier der letzte „Widerstand der Individuen gegen Selbstverrat” überwunden werden soll: man „baut das gegen die Individuen Gerichtete ein in das, was ihnen familiär ist” (Marcuse nach Fritz-Haug). Möglich wiederum ist auch, dass das Privatprojekt eines Konzerns wie Walt Disney sich aus eigenem Interesse das populäre Unbehagen gegen Kulturindustrie und Verwertungszwang zu Nutze macht und als total opportunistisches Kapital aus seiner eigenen Gegenbewegung noch selbiges schlägt: gemäß dem von Horst Haitzinger kolportierten Lenin-Zitat: „Die Kapitalisten verkaufen uns noch den Strick, an dem wir sie hängen.”
Nichtindetisches über Wall-E. Bitte lesen!
Posted by Pille on 02.10.2008
Well, ain’t that a jolly little fella?

Ausserdem toll: Faces in places.
Posted by Pille on 01.10.2008
Gesichter in Gegenständen und Gebäuden sind etwas wunderbares. Deshalb gibt es ab jetzt hier öfter mal welche zu sehen. Den Anfang macht ein Müllgesicht:

Auch toll: Faces in places.
Posted by Pille on 30.09.2008
Der Sommer ist ja dermaßen vorbei und hier passiert immer noch nix?
Schlamperei! Geht aber wieder los. Gerade gibt es auch andere Schelmereien auszuhecken, deshalb erstmal langsam, aber jetzt ist es ja Herbst und da geht es ohnehin gemütlicher zu.
Langsam wird es auch mal wieder Zeit für einen neuen Look. Ich werde ab jetzt damit herumexperimentieren, natürlich live. Gute Unterhaltung!
Pille
Posted by Pille on 31.07.2008
Jetzt kommt nicht auf falsche Ideen - es ist immer noch Sommerpause, das hier soll euch aber nicht vorenthalten werden. Steven Levitt über die Ökonomie einer Strassengang in den Zeiten von Crack und ihrer Verwandtschaft zu McDonalds.
Posted by Pille on 06.07.2008
Toll bei den Drink Soaked Trots For War:
“It was a running battle…”
Posted by Pille on 27.06.2008

Ihr habt es schon bemerkt, hier ist zur Zeit nicht viel los. Ich mache das jetzt offiziell: heute beginnt die NeinAffeNein Sommerpause. Ein Sommer ohne nervige Randoms, nölige Zasivaci und lärmende Punkmusikvideos. Ob das Pink Picknick hier übersommert ist noch nicht klar. Ob ich das mit der Sommerpause durchhalte auch nicht.
Wiedemauchsei - bis bald,
Pille
Posted by Pille on 18.06.2008

Marvin the Martian interpretiert von Seth Fisher. Viele weitere Cartoons (z.B. die Powerpuff Girls) von anderen Zeichnern reimaginiert gibts hier.
Posted by Pille on
Das können wir nicht. Gucken schon und über die hässlichen Pumatrikots herziehen und so, aber schreiben nicht. Das kann aber Lizas Welt. Czecht es aus!
Posted by Pille on
Warum hat mir davon niemand erzählt?
Hunderte Cover von Comicheftchen aller Art und sogar Judge Dredd - 2000 AD ist dabei!
Posted by Pille on 09.06.2008
This was dub not as a form, but a methodology, a legitimation for conceiving of sound-production as abstract engineering. But Joy Division also had a relationship to another super-synthetic, artily artificial ‘Black’ sound: disco. Again, it was they, better than PiL, who delivered the ‘Death Disco’ beat.
…
Because Joy Division’s bleakness was without any specific cause, they crossed the line from the blue of sadness into the black of depression, passing into the ‘desert and wastelands’ where nothing brings either joy or sorrow. Zero affect.
Nachdem ich am Vormittag endlich 24 Hour Party People gesehen hatte bin ich beim googlen darauf gestossen. Ok, der Artikel ist alt (Januar 2005), aber gut genug um mich gestern länger aufbleiben zu lassen als geplant.